Kategorie: News

  • Betriebsbesichtigung der 11E FOS bei der BONA GmbH

    Betriebsbesichtigung der 11E FOS bei der BONA GmbH

    [vc_row][vc_column][vc_single_image image=”14670″ img_size=”900 x 600″][vc_column_text]Betriebsbesichtigung der 11E FOS der Friedrich-Dessauer-Schule Limburg bei der Bona GmbH in Limburg am 03.07.2023

    Um 10 Uhr wurden wir von Herrn Dr. Brokamp dem Geschäftsführer von Bona und dem Personalleiter HerrPuschkasch sehr herzlich mit einem sehr leckeren Buffet erwartet. Herr Dr. Brokamp stellte uns anschließend das Unternehmen mit ca. 600 Mitarbeitern in 17 Ländern und an 70 Standorten vor. Er erläuterte alles sehr genau und sehr interessant: die Firmengeschichte, die Produktpalette, die Verbreitung der Bonaprodukte in der ganzen Welt (außer seines Wissens nach im Kongo). Die Strategie des Unternehmens ist ein Nischenprodukt anzubieten, nämlich Klebstoffe, Pflegemittel … für Holzfußböden. Die Dimensionen eines auf den ersten Blick so kleinen mittelständischen Unternehmens, das aber ca. 6400 t Klebstoffe im Jahr produziert und in 2022 50 Mio. € Umsatz erwirtschaftet hat, wurde jedem deutlich. Er vermittelte aber auch tiefe Einblicke in die Entwicklung der Industrie in Deutschland zu einer eher nachhaltigen Produktion der fortschreitenden Digitalisierung und den Herausforderungenfür Schulabgänger und Bewerber. Englisch ist in diesemUnternehmen, das global tätig ist, eine Grundvoraussetzung für den Beginn einer Tätigkeit. In ca. 10 Ausbildungsberufen wird eine Ausbildung angeboten, darunter auch Industrie-,Groß- und Außenhandels- und Bürokaufmann und Lagerist. Zum Abschluss lernten wir auch noch die Labore und Produktionshallen und die genauen Abläufe der Produktion kennen. In Limburg werden Klebstoffe und Öle hergestellt. Das Feedback der Schülerinnen und Schüler war sehr positiv. Eine Verzahnung der theoretischen wirtschaftlichen Kenntnisse mit der Praxis, eine potenzielle Ausbildungsstelle, ein gemeinsamer Klassenausflug und die Erwartungen eines Wirtschaftsunternehmens an ihre Kenntnisse konnten von dieser Exkursion mitgenommen werden. Wir danken demUnternehmen und insbesondere Dr. Brokamp nochmals für diesen interessanten Einblick und freuen uns, dass wir auch weiterhin dort anfragen können für die nächsten schulischen Exkursionen.

    Die Klasse 11 FOE und Sophia Hardt[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

  • Projekt „selbstkonstruiertes Auto“ in der Mittelstufenschule

    Projekt „selbstkonstruiertes Auto“ in der Mittelstufenschule

    [vc_row][vc_column][vc_gallery interval=”3″ images=”14666,14665,14664,14663,14662,14661″ img_size=”900 x 600″][vc_column_text]

    Die Lernenden der Mittelstufenschule haben kürzlich eine spannende Projektarbeit abgeschlossen. Sie haben ein Auto mit Tinkercad selbst konstruiert und anschließend in unserem FabLab ausgedruckt. Die Autos wurden von den Lernenden mit entsprechender Elektronik ausgestattet beispielsweise mit zwei Motoren, einem Schalter und einer Batterie. Anschließend wurden sie für das anstehende Autorennen und den Kampf um einen Pokal, welcher auch im FabLab entstanden ist, gestaltet.

    Eine unabhängige Jury bestehend aus der Fachoberschule 12A/B FO und der 12B ME waren für den reibungslosen Ablauf des Rennens verantwortlich. Weiterhin gestalteten sie einen kleinen Parkour, sodass auch hier die Schwierigkeitsstufe erhöht wurde. Nach einem spannenden und wendungsreichen Rennen stand der Sieger fest und der Pokal wurde an die glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner übergeben.

    Im Anschluss wurde noch eine weitere Medaille für das bestgestaltete Auto durch die Jury übergeben. Nach langer Beratung konnte jedoch kein eindeutiger Sieger/Siegerin festgestellt werden und somit wurden alle zum Gewinner erklärt.

    Die selbstkonstruierten Autos sind ein großartiges Beispiel dafür, wie die vielseitigen Möglichkeiten unseres FabLabs in den Unterricht integriert werden können. Die Lernenden haben dabei nicht nur praktische Fähigkeiten erworben, sondern auch ihre Begeisterung für Technologie und Innovationen entdeckt. Wir sind stolz auf die Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler und freuen uns auf weitere spannende Rennen.

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  • Projektmanagement-Projekte der 12C FO

    Projektmanagement-Projekte der 12C FO

    [vc_row][vc_column][vc_gallery interval=”3″ images=”14658,14657,14655,14654,14653,14651,14650,14649″ img_size=”900 x 600″][vc_column_text]

    Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 12C FO Informationstechnik beendeten ihr Schuljahr an der Friedrich-Dessauer-Schule mit der Präsentation ihrer Abschlussprojekte im Fach Projektmanagement. Diese wurde von der Planung über die Umsetzung bis hin zur Dokumentation und Präsentation selbstständig und eigenverantwortlich von den Schülerinnen und Schülern erarbeitet.

    Dabei wurden sehr kreative und technisch anspruchsvolle Projekte umgesetzt.

    • Umgebautes und selbstprogrammiertes RC-Car.
      Hierbei wurde das Innenleben des RC-Car durch eine Steuerung mit mehreren ESP32 Bausteinen ersetzt, mit dessen Hilfe die Steuerung zum Fahren und Lenken, eine komplette Lichtanlage (Blinker, Standlicht und extra Beleuchtung) sowie eine Webcam gesteuert wurde.
    • Smart Mirror x 2
      Ein halbdurchlässiger Spiegel, hinter dem ein Display verbaut wurde, um sich z.B. Wetterdaten, einen Kalender oder aktuelle News anzeigen zu lassen. Hierbei kam die Software Google Smart Mirror auf einem Raspberry Pi zum Einsatz. Die geplante Sprachsteuerung des Spiegels konnte aus zeitlichen Gründen leider nicht mehr realisiert werden.
    • Süßigkeiten-Automat
      Durch drücken einer Tastenkombination liefert der Automat das gewünschte Produkt aus. Dabei werden alle Infos in einem Display angezeigt.
    • Spieleentwicklung
      2D Spiel, indem ein Spieler durch eine zufällig generierte Map läuft, Items aufsammelt und gegen Gegner kämpft. Der Spieler kann zwischen den Items wechseln und sie im Spiel nutzen.
    • Bausatz selbstfahrende Autos umprogrammiert x 2
      Hierbei haben die Schülerinnen und Schüler die Steuerung der Fahrzeuge teilweise neu und umgeschrieben. Mithilfe von Annäherungssensoren oder hell + dunkel Sensoren haben sich die Fahrzeuge selbstständig im Raum bewegen.

    Bei vielen dieser Projekte wurden die 3D Drucker sowie unser Laser-Cutter aus unserem Fabrikations Labor (FabLab) genutzt.

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  • Eröffnung eines Fabrikations Labor (FabLab)

    Eröffnung eines Fabrikations Labor (FabLab)

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    Eröffnung eines Fabrikations Labor (FabLab) an der Friedrich-Dessauer-Schule bringt Innovation in den Landkreis Limburg-Weilburg.

    Mit dem neuen FabLab wurde von Schulleiter Stefan Laux am Montag, den 15.05.23 an der Friedrich-Dessauer-Schule eine aufregende neue Einrichtung eröffnet: Das FabLab ist ein Ort, an dem Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe zusammenkommen können, um kreative Fähigkeiten zu entwickeln und um ihre Ideen in die Realität umzusetzen.

    Das FabLab ist mit modernster Technologie und Werkzeugen ausgestattet, die den Schülerinnen und Schülern eine breite Palette an Möglichkeiten bieten: 3D-Drucker, Laserschneider, CNC-Fräsen und vieles mehr. Damit lassen sich computergesteuert individuell geplante Produkte herstellen. Die Besucher haben Zugang zu diesen Werkzeugen und können damit die unterschiedlichsten Dinge anfertigen.

    Das FabLab ist mehr als nur eine Werkstatt. Es ist auch ein Ort des Lernens und der Zusammenarbeit. Das FabLab-Team der FDS besteht aus erfahrenen Fachleute, die den Schülerinnen und Schüler bei der Umsetzung ihrer Ideen helfen und ihnen zeigen, wie sie die Technologie und Werkzeuge im FabLab einsetzen können.

    Die Eröffnung des FabLabs bringt Innovation in die Region und bietet den Bewohnern im Umland eine einzigartige Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, zu experimentieren und lernend kreative Fähigkeiten zu entwickeln. Geplant ist in naher Zukunft die Einbindung eines Repair-Cafés, in dem zum Beispiel defekte elektronische Alltagsgegenstände repariert werden können. Das FabLab kann nicht nur die lokale Gemeinschaft, sondern auch Unternehmen und Start-ups in der Region unterstützen, indem es ihnen Zugang zu Werkzeugen und Ressourcen bietet, die sie benötigen, um Ideen und Projekte zu verwirklichen.

    Im schulischen Alltag integriert ist das FabLab ein wesentlicher Bestandteil der berufsorientierenden Angebote an der Friedrich-Dessauer-Schule. Daneben wird die Schule in naher Zukunft Workshops und Kurse zum technischen „Basteln“ und Entwickeln anbieten. Wir freuen uns darauf, zu sehen, was die Schülerinnen und Schüler im FabLabproduzieren werden und wie es die lokale Gemeinschaft und Wirtschaft beeinflussen wird.

    „Weiter sind wir davon überzeugt, dass unser FabLab ein weiterer Puzzlestein ist, um den immer stärkeren Fachkräftemangel entgegen zu treten, so Schulleiter Stefan Laux.

    [/vc_column_text][vc_gallery interval=”3″ images=”14634,14635,14636,14637,14638,14639,14640,14641″ img_size=”900 x 600″][/vc_column][/vc_row]

  • Girls’Day @Friedrich-Dessauer-Schule

    Girls’Day @Friedrich-Dessauer-Schule

    [vc_row][vc_column][vc_gallery interval=”3″ images=”14628,14627,14626,14625,14624,14623,14622,14621,14620″ img_size=”900 x 600″][vc_column_text]Auch am diesjährigen Girls’Day konnten 13 Schülerinnenan an der Friedrich-Dessauer-Schule erste praktische Erfahrungen in den folgenden Ausbildungsberufen sammeln:

    Elektronikerin
    Industriemechanikerin
    Malerin
    Programmiererin
    Tischlerin

    Auf dem Programm der Malerinnen stand das Tapezieren unterschiedlicher Vliestapeten. Die Teilnehmerinnen und die betreuende Fachlehrerin zeigten sich von den Ergebnissen begeistert. Auch eine versetzte Mustertapete wurde sorgfältig, akkurat und mit kaum sichtbaren Übergängen an die Stellwände gebracht.

    Berufsschüler des dritten Lehrjahres gaben den Teilnehmerinnen einen Einblick in den Ausbildungsberuf der Elektronikerin für Gebäudetechnik. Hier ging es um dieVerkabelung von Steckdosen und Schaltern, wie man es von zuhause kennt. Da Sicherheit und sorgfältiges Arbeiten in diesem Ausbildungsberuf sehr wichtig sind, wurde auch das Durchmessen der aufgebauten Schaltungen durchgeführt.

     

    Gemäß der Ausbildung zur Industriemechanikerin machten die Teilnehmerinnen erste Schritte in der Welt des computerunterstützten Konstruierens (CAD) mit der Online-Software „TinkerCAD“, die besonders Schulklassen einen einfachen Einstieg in dieses Thema bietet. Die am PC erstellten Konstruktionen der Teilnehmerinnen wurden im neuen „FabLab“ der Friedrich-Dessauer-Schule mit 3D-Druckern ausgedruckt.

    In der Holzabteilung wurde der Ausbildungsberuf der Tischlerin vorgestellt. Verschiedene Grundtechniken der Holzbearbeitung wurden anhand eines praktischen Flaschenöffners aus Holz vermittelt und umgesetzt. Neben diversen Handwerkzeugen wurden für die Herstellung ein CNC-Holzbearbeitungszentrum, eine Standbohrmaschine, eine Oberfräse und ein Akkuschrauber benötigt.

    Zum ersten Mal war die Agentur für Arbeit im Rahmen des Girls’Day zu Gast an der FDS und informierte über eine Ausbildung zur Programmiererin in ihrem Haus. Zwei junge Fachinformatikerinnen berichteten hierzu in einem live-Interview von ihren Berufserfahrungen und standen Rede und Antwort zu ihrer Ausbildung.

    Wieder einmal eine gelungene Veranstaltung der FDS, die Schülerinnen die Vorteile einer technischen Berufsausbildung zeigen konnte.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

  • Lernfabrik 4.0 – Umstellung auf Farbauswahl

    Lernfabrik 4.0 – Umstellung auf Farbauswahl

    [vc_row][vc_column][vc_gallery interval=”3″ images=”14615,14594,14592″ img_size=”900×600″][vc_column_text]

    In ihrer Projektarbeit haben drei Schülerinnen und Schüler der FOS 12 Elektrotechnik eine Softwareerweiterung für unsere Lernfabrik 4.0 implementiert.

    Die Anlage steht im Technologiezentrum, dem neuesten und modernsten Technikgebäude unserer Schule. Sie dient dazu, die komplexen Methoden industrieller Produktion zu veranschaulichen und zu erklären.

    Ziel des Projektes war die Vereinfachung der Kugelauswahl mit Hilfe eines Bezuges auf die RGB-Farben.

    Dazu wurde ein Verhältnis zwischen den einzelnen Kugeln (rot, grün, blau) zueinander und den daraus resultierenden RGB-Farben erstellt.

    Um eine händische Auswahl der Farben zu begrenzen, wurde ein Regler anstatt des Zahlenfeldes implementiert welches die maximal wählbare Anzahl der Kugeln auf drei pro Farbe begrenzt. Dies ergibt 64 wählbare Farben (bzw. Schattierungen).

    Über das Bedienfeld der Maschine kann ein Arbeitsauftrag gestartet werden, bei dem entschieden wird, welche und wie viele Kugeln in welche Verpackung gelegt werden sollen. Dies wird jetzt durch eine direkte Farbauswahl automatisiert.

    Nach dem Absenden des Auftrags beginnt die modular aufgebaute Anlage damit, ein leeres Tray aus dem Lagerturm auf den Weg zu schicken. In diesem Tray befindet sich ein Chip, auf dem die Auftragsdaten gespeichert sind und von jeder Station im Verlauf des Prozesses gelesen werden können.

    Das nächste Modul setzt eine Dose auf das Tray, die im nächsten Schritt mit den bestellten Kugeln befüllt werden. Durch das vorherige Wiegen der leeren Dose und das anschließende Wiegen der befüllten Dose kann festgestellt werden, ob genügend Kugeln in der richtigen Menge vorhanden sind. Eine zweite Qualitätskontrolle wird mit einem Kamerasystem realisiert. Hier wird die farbliche Anzahl der Kugeln überprüft.

    Nach der visuellen Kontrolle kann das beladene Tray entweder zur individuellen

    Weiterbearbeitung ausgeschleust werden (fehlerhafte Anzahl) oder in der darauffolgenden Station mit einem Deckel in der zuvor bestellten Farbe versehen werden. Der Deckel, der vorerst auf der Dose aufliegt, wird in der nächsten Station auf die Dose gepresst und somit verschlossen. Durch eine Abstandsmessung wird überprüft, ob der Deckel verschlossen ist.

    Abschließend wird das beladene Tray, wie zuvor bestellt, entweder in den Lagerturm oder zur manuellen Entnahmestelle (Hochregallager s-tower) gefahren werden.

    Fazit:

    Wir als Gruppe fanden das Projekt sehr spannend und lehrreich. Es hat viel Spaß gemacht, an der Anlage zu arbeiten und als Gruppe gemeinsam Ergebnisse zu erzielen.

    Wir freuen uns, dass wir teilhaben durften an diesem Projekt und die Schule dadurch um eine weitere technische Errungenschaft bereichern konnten.

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  • Bau eines HiFi-Boxen-Paar der Marke Canton

    Bau eines HiFi-Boxen-Paar der Marke Canton

    [vc_row][vc_column][vc_gallery interval=”3″ images=”14604,14605,14606,14607″ img_size=”900 x 600″][vc_column_text]

    Projektbericht: Bau eines HiFi Boxen-Paar der Marke Canton

    Im Folgenden wird der Aufbau einer Canton-Lautsprecherbox detailliert beschrieben, wobei besonderes Augenmerk auf die verbauten Passivfilter gelegt wird. Canton ist ein renommierter Hersteller von hochwertigen Audioprodukten und ist in unserer Region ansässig. Durch die Kooperation mit der Friedrich-Dessauer-Schule hat uns Canton auch dieses Jahr die Komponenten eines HiFi-Boxenpaares zur Verfügung gestellt.

    Die Canton-Lautsprecherbox besteht aus hochwertigen Komponenten und bietet ein ansprechendes Design, das Funktionalität und Ästhetik vereint. Der Gehäuseaufbau spielt eine wichtige Rolle für die Klangqualität und die richtige Wiedergabe der Audiosignale.

    Der erste Schritt beim Aufbau der Canton-Lautsprecherbox besteht in der Auswahl eines geeigneten Gehäuses. Die Gehäuseform kann je nach Modell variieren, aber die Verwendung hochwertiger Materialien wie MDF (Mitteldichte Holzfaserplatte) oder Massivholz ist üblich, um unerwünschte Vibrationen zu minimieren. Das Gehäuse, auch Korpus genannt, wurde uns ebenfalls von Canton zur Verfügung gestellt.

    Im Inneren der Lautsprecherbox befinden sich die Treiber, die für die Klangwiedergabe verantwortlich sind. Canton verwendet in der Regel hochwertige Tief- und Mitteltöner sowie Hochtöner aus speziellem Material wie Keramik oder Aluminium, um eine präzise und klare Klangqualität zu gewährleisten.

    Neben den Treibern spielen die Passivfilter eine entscheidende Rolle bei der Klangoptimierung. Die Passivfilter sind elektronische Schaltungen, die den Frequenzgang des Lautsprechers anpassen, um eine ausgewogene Klangwiedergabe zu erreichen. Sie bestehen aus Kondensatoren, Induktivitäten und Widerständen, die in einer bestimmten Konfiguration miteinander verbunden sind. Die jeweiligen Filterschaltung wurde theoretisch als auch durch eine Simulation besprochen.

    Die Passivfilter werden auf die spezifischen Eigenschaften der Treiber abgestimmt. Sie dienen dazu, unerwünschte Frequenzbereiche zu filtern, Resonanzen zu minimieren und eine lineare Übertragung der Schallwellen zu gewährleisten. Dies führt zu einer natürlichen und präzisen Klangwiedergabe über den gesamten Frequenzbereich. Hierbei war es enorm wichtig, auf eine korrekte Polung (Anschluss) der Treiber zu achten.

    Um eine bestmögliche Klangqualität zu erzielen, wurden ausschließlich hochwertige Bauteile für die Passivfiltern verwendet. Die Auswahl der richtigen Kondensatoren, Induktivitäten und Widerstände ist entscheidend, um eine geringe Verzerrung und eine akkurate Klangwiedergabe zu gewährleisten.

    Die Auswahl des Gehäuses, die Verwendung hochwertiger Treiber, die präzise Abstimmung der Passivfilter und der genaue Einbau ist entscheidend für eine außergewöhnliche Klangqualität. Hierbei war das Verlöten der Anschlüsse eine besondere Herausforderung.

    Wir als Gruppe hatten viel Spaß beim Zusammenbauen der Boxen. Wir fanden es vor allem interessant, wie die einzelnen Filter von Canton vom Werk aufgebaut waren. Dadurch, dass wir so viele verschiedene Teile verbaut haben, konnten wir uns viele Fertigkeiten aneignen. Wir sind sehr überzeugt von den hochwertigen Produkten und bedanken uns bei Canton, welches seit vielen Jahren für exzellentes Audio-Engineering und Audiophile mit herausragenden Lautsprechersystemen steht.

    Team 1 (Leon Schnurbusch, Tobias Biensack, Jacob Maurice, Lennard Kaczmarek)
    FOS12 B Themenfeld 12.2 – Projektmanagement

     [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

  • Exkursion GUT mit dem BG 11 Bautechnik

    Exkursion GUT mit dem BG 11 Bautechnik

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    Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums 11 (Schwerpunkt Bautechnik) besuchten am Dienstag, den 06.06.2023 den Gießener Unternehmenstag (GUT) der Technische Hochschule Mittelhessen (THM).
    Hier gab es die Gelegenheit Unternehmen aus der Baubranche kennenzulernen sowie das Studienangebot der THM zu erkunden.
    Der persönliche Kontakt zum Fachbereich Bau sowie der Kontakt zu regionalen Arbeitgebern aus dem Bereich Architektur und Bauingenieurwesen war eine gewinnbringende Erfahrung für alle Beteiligten.

    [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

  • Projekt Lithophan mit einer Box in der Mittelstufenschule

    Projekt Lithophan mit einer Box in der Mittelstufenschule

    [vc_row][vc_column][vc_gallery interval=”3″ images=”14583,14582,14581″ img_size=”900 x 600″][vc_column_text]

    Die Lernenden der Mittelstufenschule haben kürzlich eine spannende Projektarbeit abgeschlossen. Sie haben eine Lithophane-Box selbst mit Tinkercad konstruiert und anschließend ausgedruckt in unserem FabLab. Die Boxen wurden von den Lernenden mit der Elektronik ausgestattet wie beispielsweise einem USB-C Anschluss und einem Akku für den kabellosen Betrieb. Der Lithophan selbst wurdemit einem Gruppenbild sowie einer individuellen Gestaltung versehen.

    Die Lernenden waren begeistert von der Möglichkeit, ihre eigenen Lithophane-Boxen zu gestalten und zu installieren. Sie lernten dabei nicht nur den Umgang mit TinkerCAD, sondern auch die Grundlagen des 3D-Drucks und der Elektronik. Die Projektarbeit förderte zudem die Kreativität und das Teamwork der Lernenden.

    Die Lithophane-Boxen sind ein tolles Beispiel dafür, wie moderne Technologien in den Unterricht integriert werden können. Die Schülerinnen und Schüler haben dabei nicht nur praktische Fähigkeiten erworben, sondern auch ihre Begeisterung für Technologie und Innovationen entdeckt. Wir sind stolz auf die Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler und freuen uns auf weitere spannende Projekte in der Zukunft.

    [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

  • Goalball@FDS

    Goalball@FDS

    [vc_row][vc_column][vc_gallery interval=”3″ images=”14570,14569,14568,14567,14566,14565,14564″ img_size=”900 x 600″][vc_column_text]

    Die Fachoberschulklasse 12G hatte im Rahmen ihres Sportunterrichts Besuch von Stefan Weil, dem Trainer der deutschen Goalball-Nationalmannschaft, um den Schülerinnen, Schülern und ihrem Sportlehrer diese in Deutschland recht unbekannte Sportart vorzustellen.

    Was ist Goalball?

    Auf einem 18 x 9 Meter großen Spielfeld versuchen 3 Spieler einer Mannschaft den Ball in das gegnerische Tor zu werfen. Dabei gilt volle Konzentration, denn mit jedem Regelverstoß kann leicht ein Penalty – vergleichbar mit einem Elfmeter – verursacht werden.

    Nach dem Angriff ist vor der Abwehr:
    Ist der Angriff abgeschlossen, müssen die
    drei Spieler sofort wieder in die Abwehrstellung, denn der Gegenangriff kommt innerhalb von zehn Sekunden. Um die bis zu 70 km/h schnellen Bälleverteidigen zu können, braucht es Körpereinsatz, schließlich ist das zu verteidigende Tor ganze neun Meter breit.

    Während des Spiels verzichten beide Teams auf ihr Augenlicht. Um Chancengleichheit zwischen den Akteuren herzustellen, tragen alle Aktiven auf dem Feld eine Dunkelbrille. Für die Spielzüge, Würfe und Abwehraktionen müssen sich somit auf ihr Gehör, Orientierung und Intuition verlassen.

    Goalball – eine Weltsportart:
    Goalball ist weltweit die am weitesten verbreitete Ballsportart für
    Menschen mit Seheinschränkung und bereits seit 1976 paralympisch. In Deutschland wurde 2013 erstmals eine Bundesliga eingeführt. Zusätzlich spielen die Top-Teams um den Ligapokal. Goalball ist zudem Teil des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert für Paralympics“ und jährlich wird der deutsche U19-Meister ausgespielt. International gehören die deutschen Nationalmannschaften zu den besten in Europa. In Marburg sowie Rostock gibt es paralympische Trainingsstützpunkte für die Sportart.

    Blind durch den Parcours

    Um der Klasse erst einmal ein Gefühl dafür zu geben, wie sich blinde Menschen im Alltag fühlen und sich auf die verbleibenden Sinne zu verlassen, schickte Stefan Weil sie zunächst einmal mit Schlafbrillen ausgestattet durch einen Parcours. Partner oder Partnerinnen versuchten ohne Körperkontakt und nur mit Worten und Klopfzeichen zu helfen. Das Balancieren über eine umgedrehte Turnbank gelang jedoch meist nur mit einer helfenden Hand.

    Erste Spielerfahrung

    Im Anschluss machten die Klasse erste Goalball-Erfahrungen. Weichbodenmatten dienten hierbei als Tore. Es fiel zunächst nicht leicht, sich dem mit Glöckchen gefüllten Hartgummiball in den Weg zu legen, um ihn abzuwehren. Doch im weiteren Verlauf nahmen die Schülerinnen und Schüler den Ball besser wahr, fühlten sich sicherer und wendeten bereits taktische Spielzüge an, um die gegnerische Mannschaft über die Position des Balles in die Irre zu führen.

    Ideal für den Schulsport

    Keiner der Teilnehmenden hatte Erfahrungen oder Vorkenntnisse mit Goalball, alle starteten sozusagen bei Null und mussten sich auf die neue Situation einstellen.

    Um Goalball als neue, abwechslungsreiche Sportart, die Beweglichkeit und Fitness, Taktik und Sozialkompetenz fördert, in den Sportunterricht der Friedrich-Dessauer-Schule einbringen zu können, überreichte Stefan Weil einen GoalballBall als Geschenk.

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