Autor: Oliver Koch

  • Girls’Day @Friedrich-Dessauer-Schule

    Girls’Day @Friedrich-Dessauer-Schule

    [vc_row][vc_column][vc_gallery interval=”3″ images=”14073,14072,14070,14071,14069,14068,14067,14060,14061,14062,14063,14064,14065″ img_size=”900 x 600″][vc_column_text]Nachdem der Girls’Day im letzten Jahr coronabedingt online durchgeführt werden musste, konnten 13 Schülerinnen in diesem Jahr an der Friedrich-Dessauer-Schule endlich wieder erste praktische Erfahrungen in den folgenden Ausbildungsberufen sammeln:

    Elektronikerin
    Industriemechanikerin
    Malerin
    Programmiererin
    Tischlerin

    Nachdem alle Teilnehmerinnen sich getestet hatten, gab eszunächst die Möglichkeit, den Ausbildungsberuf der Malerin und Lackiererin kennenzulernen. Auf dem Programm stand das Tapezieren unterschiedlicher Vliestapeten. Die Teilnehmerinnen und die betreuende Fachlehrerin zeigten sichvon den Ergebnissen begeistert. Auch eine versetzte Mustertapete wurde sorgfältig, akkurat und mit kaum sichtbaren Übergängen an die Stellwände gebracht.

    Eine Berufsschülerin und zwei Berufsschüler des dritten Lehrjahres gaben den Teilnehmerinnen einen Einblick in den Ausbildungsberuf der Elektronikerin für Gebäudetechnik. Hier ging es um die Verkabelung von Steckdosen und Schaltern, wie man es von zuhause kennt. Da Sicherheit und sorgfältiges Arbeiten in diesem Ausbildungsberuf extrem wichtig sind, wurde auch das Durchmessen der aufgebauten Schaltungen durchgeführt.

    Im Anschluss an diese beiden Ausbildungsberufe hatten die Teilnehmerinnen im Technologiezentrum einen interaktiven Einstieg in die Spieleprogrammierung mit der Programmiersprache „Scratch“ sowie in die Robotik mit dem humanoiden Schulroboter „Pepper“.

    Gemäß der Ausbildung zur Industriemechanikerin machten die Teilnehmerinnen erste Schritte in der Welt des computerunterstützten Konstruierens (CAD) mit der Online-Software „TinkerCAD“, die besonders Schulklassen einen einfachen Einstieg in dieses Thema bietet. Die am PC erstellten Konstruktionen der Teilnehmerinnen wurden für die anschließende Verarbeitung durch den 3D-Drucker der Friedrich-Dessauer-Schule vorbereitet.

    In der Holzabteilung wurde der Ausbildungsberuf der Tischlerin vorgestellt. Verschiedene Grundtechniken der Holzbearbeitung wurden anhand eines praktischen Flaschenöffners aus Holz vermittelt und umgesetzt. Neben diversen Handwerkzeugen wurden für die Herstellung ein CNC-Holzbearbeitungszentrum, eine Standbohrmaschine und ein Akkuschrauber benötigt. Der Flaschenöffner wurde mit dem Laser der Schule von den Teilnehmerinnen zusätzlich noch mit einer individuellen Gravur versehen. Den Teilnehmerinnen wurden interessante Einblicke in unterschiedliche technische Berufe geben – das direkte Feedback nach der Veranstaltung war sehr positiv.

    [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

  • Limburger Azubi braucht Hilfe! – Werde Lebensretter:in!

    Limburger Azubi braucht Hilfe! – Werde Lebensretter:in!

    [vc_row][vc_column][vc_column_text]Max will leben![/vc_column_text][vc_single_image image=”14027″ img_size=”600 x 900″][vc_single_image image=”14031″ img_size=”600 x 800″][vc_column_text]Hilfe für Max_Info-Broschuere-Stammzellspende[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

  • Auf den Spuren des Fachwerkbaus…

    Auf den Spuren des Fachwerkbaus…

    [vc_row][vc_column][vc_gallery interval=”3″ images=”14020,14019″ img_size=”900 x 600″][vc_column_text]Auf den Spuren des Fachwerkbaus waren die Schüler des beruflichen Gymnasiums der Fachrichtung Bautechnik mit ihren Fachlehrern Guido Kingen und Kay Simon in der Limburger Altstadt unterwegs. Schwerpunkt der Altstadtführung war das Thema Fachwerkbau, welches im Unterricht bereits theoretisch und praktisch behandelt wurde. Beim Gang durch die engen Gassen, den malerischen Winkeln und lauschigen Plätzen der aus mehr als 320 Fachwerkhäusern bestehenden Limburger Altstadt, konnte man sich von der Leistungsfähigkeit der Bürger und dem Reichtum vergangener Zeiten überzeugen. Neben der allgemeinen Entstehungsgeschichte Limburgs wurde intensiv auf die verschiedenen Fachwerkstilgruppen, auf den Unterschied zwischen Ständerbau und Rähmbau, Verstrebungsformen, Symbolik und die verwendeten Techniken und Werkzeuge eingegangen. Den Abschluss bildete der Abstieg in den Gewölbekeller in eines der ältesten Fachwerkhäuser Deutschlands, den Römer 2-4-6. Obwohl viele die Limburger Altstadt schon zu kennen glaubten, gab es immer wieder Neues zu entdecken und erstaunte Gesichter, insbesondere wenn man den Blick auch einmal nach oben richtete…[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

  • BG-Schüler/-innen auf Goldkurs – 1. Platz im Landeswettbewerb!

    BG-Schüler/-innen auf Goldkurs – 1. Platz im Landeswettbewerb!

    [vc_row][vc_column][vc_gallery interval=”3″ images=”14012,14011,14013,14014,14010″ img_size=”900 x 600″][vc_column_text]Ende Februar gab es hier schon einen Bericht „BG-Schüler/-innen auf Goldkurs?“ Aus dem Fragezeichen können wir jetzt ein dickes Ausrufezeichen machen!

    An der Aufgabe ein Modell einer Ski-Sprungschanze zu entwerfen und zu bauen, haben allein von unserer Schule neun Teams teilgenommen, wie bereits berichtet.

    Am letzten Freitagnachmittag vor den Osterferien wurden nur die Teams eingeladen, die einen Preis gewonnen haben. Von unserer Schule hat nur ein Team eine Einladung zur Preisverleihung, die coronabedingt nur in einem kleinen Rahmen in den Räumlichkeiten der Ingenieurkammer in Wiesbaden stattgefunden hat, bekommen. Die Jahre zuvor wurden alle Teilnehmer des Wettbewerbs in das Kongresszentrum nach Gießen eingeladen.

    Die Schülerwettbewerbe richten sich an Schüler aller Klassenstufen. Bei der Bewertung wird zwischen zwei Alterskategorien unterschieden: Kategorie I, bis 8. Klasse; Kategorie II – ab 9. Klasse.

    In Hessen haben an den vergangenen acht Schülerwettbewerben insgesamt rund 3650 Schülerinnen und Schüler von mehr als 230 Schulen teilgenommen. Dabei wurden mehr als 1200 Modelle abgegeben. Das Durchschnittsalter der Schülerinnen und Schüler liegt bei 15,5 Jahre, wobei der jüngste Teilnehmer 8 Jahre und der älteste 38 Jahre war. Der Mädchenanteil schwankt zwischen 31% und 42%.

    Mit Hochspannung hat der betreuende Fachlehrer Guido Kingen mit seinem Team „Kartoffeln“ bestehend aus der Lerngruppe der BG-Bautechnik Evelyn Dinkel, Tim Isenberg und Gero Spiekermann die Preisverleihung verfolgt.

    Hocherfreut können wir mitteilen, dass unsere Schülerin und die beiden Schüler den 1. Platz in ihrer Alterskategorie in Hessen erhalten haben. Demzufolge haben sie sich dadurch einen ansehnlichen Geldpreis und eine Einladung zur Bundespreisverleihung nach Berlin verdient. Diese wird irgendwann im Sommer stattfinden. Den Preis und die Urkunde hat unser Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz ihnen persönlich übereicht.

    Überzeugend fanden die Juroren die besondere architektonische und statische Arbeit an diesem Modell. Besonders gelobt und beindruckt waren sie von derpräzisen Arbeit mit den Formverleimungen der einzelnen Leisten und dem modernen Design der Skisprungschanze.

    Wir sind sehr stolz auf das Team „Kartoffeln“ und wünschen ihnen schon jetzt, dass sie in Berlin auch ähnlich erfolgreich sein werden!

    [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

  • In den Osterferien ist das Sekretariat geschlossen

    In den Osterferien ist das Sekretariat geschlossen

    In den Osterferien (09.04.22 – 24.04.2022) ist das Sekretariat geschlossen.

    Ab Montag, dem 25.04.22, sind wir zu den regulären Öffnungszeiten wieder für Sie da.

    Bleiben Sie gesund.

  • 5 erfolgreiche Prüflinge beim KMK Fremdsprachenzertifikat

    5 erfolgreiche Prüflinge beim KMK Fremdsprachenzertifikat

    [vc_row][vc_column][vc_gallery interval=”3″ images=”13971,13972″ img_size=”900 x 600″][vc_column_text]

    Das KMK-Fremdsprachenzertifikat (kurz: KMK-FSZ) ist berufsbezogen und praxisorientiert. Es dokumentiert unabhängig von einer Zeugnisnote die berufsbezogenen Fremdsprachenkompetenzen von Schülerinnen und Schülern und findet sowohl bundesweit als auch international Anerkennung. Wer das KMK-FSZ erwirbt erhöht entsprechend bereits in der Ausbildung seine beruflichen Chancen im späteren Berufsleben. Ablegen können alle Schüler und Schülerinen einer beruflichen Schule eine solche Prüfung auf freiwilliger Basis, auch ohne vorher an fachsprachlichen Englischunterrichten teilgenommen zu haben. Allerdings hatte sich die Schulleitung der Friedrich-Dessauer-Schule (FDS) entschlossen erhebliche Ressourcen zu investieren um die Schülerinnen und Schüler durch einen Zusatzunterricht im ersten Halbjahr „Fit für die Prüfung“ zu machen.

    Nach langer Abstinenz bot nun also die FDS in diesem Jahr das KMK Fremdsprachenzertifikat wieder an. Nachdem bereits im Vorjahr die Weichen für die Zertifizierung der Schule als KMK-FSZ-Prüfungsschule durch die Schulleitung und Koordinator Mirko Mausbach gestellt wurden, war es am 09 März soweit, dass fünf Prüflinge aus dem IT-Bereich ihre schriftliche Prüfung im Bereich des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (kurz GER) auf Stufe B2 ablegten. Unter anderem wurden die Kompetenzbereiche Lese- und Hörverstehen anhand von berufsbezogenen Fachtexten, Mediationsaufgaben -die Sprachmittlung von der einer in die andere Sprache beinhalteten- sowie eine Produktionsaufgabe von den Prüflingen bearbeitet. Eine Woche später stellten sich die fünf Prüflinge dann noch einer 20-minütigen Kommunikationsprüfung, in der es galt, eine berufliche Problemstellung in einem Fachgespräch -selbstverständlich in englischer Sprache- mit dem Prüfungsausschuss (Vorsitz: Mausbach, Prüferin: Manns, Protokollant: Hahn) zu diskutieren.

    Am Ende des Prüfungstages konnten sich alle Prüflinge über das Bestehen des Zertifikates freuen und wenige Tage später das Zertifikat mit ihrem individuellen Ergebnis entgegennehmen.

    Die erfolgreichen Prüflinge sind:

    Frau Tomke Polley (focus Industrieautomation GmbH; Merenberg)
    Herr Silas Waldherr (Kreisverwaltung Limburg-Weilburg)
    Herr Marius Esteves Ferreira Miranda Guedes (Kreisverwaltung Limburg-Weilburg)
    Herr Gabriel Rother (Kreisverwaltung Limburg-Weilburg)
    sowie ein weiterer Schüler aus dem Bereich IT

    Auch im kommenden Durchgang wird die FDS wieder das Zertifikat für die folgenden Bereiche und Sprachkompetenzstufen anbieten:

    Berufsbereich bzw. Beruf

    Stufen

    Elektrotechnik

    Prüfungstermin: Ende November

    II (B1)

    Industrielle Metallberufe

    Prüfungstermin: Ende November

    I (A2)

    II (B1)

    III (B2)

    IT-Berufe

    Prüfungstermin: Mitte März

    II (B1)

    III (B2)

    Mechatroniker

    Prüfungstermin: Ende November

    II (B1)

    Technik allgemein

    Prüfungstermin: Mitte März

    II (B1)

    III (B2)

    Anmeldungen sind jederzeit über den Koordinator, Mirko Mausbach, per E-Mail (mirko.mausbach@fds-limburg.schule), möglich.

    Der Prüfungsausschuss gratuliert nochmals den erfolgreichen Teilnehmern und der Teilnehmerin zur bestandenen Prüfung und wünscht viel Erfolg auf dem weiteren beruflichen Lebensweg.

    [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

  • Schülervertretung organisiert Ukraine-Hilfsaktion

    [vc_row][vc_column][vc_column_text]An zwei aufeinanderfolgenden Donnerstagen im März organisierte die Schülervertretung auf Initiative unseres Schülersprechers Said Sadaat in den Pausen einen Waffel- und Crepeverkauf. Der Erlös in Höhe von satten 400€ wurde der Hilfsorganisation „Aktion Deutschland Hilft e.V.“ für eine zielgerichtete Ukrainehilfe gespendet.

    „Der Krieg in der Ukraine hat uns alle geschockt“, so Schülersprecher Said Sadaat. „Umso wichtiger fanden wir es, jetzt nicht tatenlos zuzusehen, sondern einen Beitrag zur Linderung der in der Ukraine Not leidenden Menschen zu leisten und solidarisch mit ihnen zu sein.“

    „Neben allen Spenderinnen und Spendern möchte ich mich sehr herzlich bei den Schülervertretern Merdan Zejnelovic, Nicolas Danz, Luca Schröter und Leonard Dehn bedanken, ohne deren tatkräftige Unterstützung die Aktion so nicht möglich gewesen wäre. Ihr seid super!“

    DAS finden wir auch! Danke allen Beteiligten![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=”13957″ img_size=”900 x 1200″][/vc_column][/vc_row]

  • Die Friedrich-Dessauer-Schule ist jetzt „hessische Umweltschule“

    Die Friedrich-Dessauer-Schule ist jetzt „hessische Umweltschule“

    In einer Zeit, in der die Bedrohung durch den Klimawandel einer der größten Sorge junger Menschen ist, wurde die Friedrich-Dessauer-Schule (FDS) nun als „hessische Umweltschule“ ausgezeichnet. “Umweltschule – Lernen und Handeln für unsere Zukunft” ist eine Auszeichnung, die von Kultus- und Umweltministerium gemeinsam für das besondere Engagement einer Schule im Bereich Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung vergeben wird.

    Im Landkreis Limburg-Weilburg ist die FDS von den fünf ausgezeichneten Schulen die einzige berufliche Schule und die einzige mittelhessische Schule, die als Bewerbung eine aufwändigere Bestandsaufname zur Bildung für nachhaltige Entwicklung gewählt hat. In dieser wurde dargestellt, in welchen Bereichen die FDS schon nachhaltig arbeitet oder unterrichtet und wo noch Verbesserungspotential besteht, das in Zukunft angegangen werden soll.

    Der für den Bereich Mittelhessen zuständige Regionalleiter Marc Schäm vom Holz- und Technikmuseum in Wettenberg überreichte dem stellvertretenden Schulleiter Alexander Geiberger und Lehrer Arno Petri die Ernennungsurkunde und Auszeichnungsschilder zum Anbringen in der Schule.

  • Baumpflanzaktion – Industriemechaniker der Friedrich-Dessauer-Schule können nicht nur Metall

    [vc_row][vc_column][vc_gallery interval=”3″ images=”13946,13945,13944,13943,13942,13941,13940,13939,13938,13937″ img_size=”900 x 600″][vc_column_text]Das erste Lehrjahr der Industriemechaniker der Friedrich-Dessauer-Schule haben unter Anleitung von Revierförster Ralf Heuckelbach und Forstmeister Daniel Mörsdorf im Elzer Wald bei bestem Wetter an zwei Stellen über 600 Schwarznüsse, Spitz- und Bergahorn gepflanzt und vor Wildverbiss geschützt.

    Motiviert durch eine andere Baumpflanzaktion hatten die Schüler vorgeschlagen, als Klasse und Team ebenfalls an einerBaumpflanzaktion teilzunehmen. Revierförster Ralf Heuckelbach und die Gemeinde Elz stimmten der Anfrage sofort zu.

    Und so traf man sich am vergangenen Montag im Elzer Wald, um das richtige Pflanzen und Schützen der einjährigen Bäume zu erlernen und einen nachhaltigen Beitrag für die Zukunft zu leisten. Ausgerüstet mit Hohlsparten, Holzpflöcken, Hammer und Verbissschutz ging die Klasse mit ihrem Klassenlehrer Arno Petri und seinem Kollegen Arco Tietze hochmotiviert und arbeitsteilig ans Werk.

    Ralf Heuckelbach und Daniel Mörsdorf gaben interessante Einblicke in die aktuellen Probleme, die mitteleuropäische Wälder haben, und mit welchen Baumsorten und Maßnahmen man dagegen ankommen will. Dass man in der Forsttechnik ineinem Zeitraum von etwa 120 Jahren plant, erstaunte nicht nur die zukünftigen Industriemechaniker und verdeutlichte, dass hier etwas geschaffen wurde, auf das man auch in Jahrzenten noch stolz sein kann. Der Elzer Bürgermeister Horst Kaiser lies es sich nicht nehmen, der Gruppe ein Frühstück in den Wald zu bringen und für die tatkräftige Hilfe zu danken.

    Die Arbeit machte allen Beteiligten sichtlich Spaß und ging flott von der Hand. Förster Ralf Heuckelbach und Forstmeister Daniel Mörsdorf waren voll des Lobes und Dankes für diese großartige und schnelle Teamleistung, die Schüler und Lehrer sicherlich nicht vergessen werden und deren Bäume sie hoffentlich noch ihren Kindern und Enkeln zeigen können.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

  • Regelungen im Schuljahr 2021/22

    Regelungen im Schuljahr 2021/22

    [vc_row][vc_column][vc_column_text]Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, sehr geehrte Ausbilderinnen und Ausbilder, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

    die Corona-Pandemie hat uns weiterhin fest im Griff und bestimmt in großen Teilen unser tägliches Leben. Die Gefahr ist keineswegs gebannt, und wir sind alle gefordert, mit der besonderen Situation verantwortlich umzugehen.

    Als Schule haben wir Vorkehrungen getroffen, um die Gefahr einer Infektion für alle Mitglieder der Schulgemeinde möglichst zu minimieren. Im Folgenden finden Sie die FDS-Regelungen, die mit den Vorgaben des Hessischen Kultusministeriums korrespondieren, diese aber in Teilen schulspezifisch ergänzen. Bitte beachten Sie, dass diese Regelungen eine Momentaufnahme darstellen und nach den Erfordernissen sowie im Sinne der Gesunderhaltung aller angepasst werden können.[/vc_column_text][vc_column_text]

    FDS-Hygieneplan

    1. Personen mit einer Symptomatik (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemproblemen, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns), die auf eine COVID-19-Erkrankung hindeutet, dürfen das Schulgelände und die Schule nicht betreten. Treten während des Unterrichtstages Symptome auf, werden die Betroffenen isoliert, anschließend werden das zeitnahe Verlassen des Schulgeländes (z.B. Abholen durch die Eltern/Erziehungsberechtigte) organisiert und der Vorfall dokumentiert.
    2. Auf dem gesamten Schulgelände sowie im Schulgebäude ist, bis auf Ausnahme des Präsenzunterrichts in den Unterrichtsräumen, eine Mund-Nasen-Maske verpflichtend zu tragen. Die Mund-Nasen-Maske wird auch im Klassenraum getragen. Masken dürfen nicht auf den Tischen abgelegt oder im Schulgebäude entsorgt werden. Auf dem Schulhof dürfen die Masken zum Essen und Trinken bzw. zum Rauchen kurzzeitig abgenommen werden.
    3. Die Klassenräume werden alle 30 Minuten gelüftet (Stoßlüftung ca.3-5 Minuten). Das Lüften wird über die Lautsprecheranlage bekannt gegeben. ABER: durch das Lüften soll es nicht zu einer Verbreitung potenziell infektiöser Keime in andere Räume oder den Flur kommen, d. h. die Türen der Klassenräume sollte nicht ständig geöffnet sein!
    4. Das Einhalten der Abstandsregel (min. 1,5 Meter) ist überall dort umzusetzen, wo es möglich ist.
    5. Verzichten Sie unbedingt auf Körperkontakte wie Umarmungen und Händeschütteln.
    6. Husten und niesen Sie zwingend in Ihre Armbeuge.
    7. Fassen Sie sich möglichst nicht mit den Händen ins Gesicht.
    8. Alle Unterrichtsräume werden im regelmäßigen Turnus gelüftet. Spätestens nach 45 Minuten erfolgt eine Stoß- und Querlüftung bei weit geöffneten Fenstern.
    9. Achten Sie auf eine gründliche Handhygiene. Waschen Sie sich die Hände 20 bis 30 Sekunden mit Seife. Die Toiletten werden täglich mehrfach kontrolliert, um u.a. Seife und Papierhandtücher aufzufüllen.
    10. In den Eingangsbereichen der Schule sind Stationen aufgebaut, an denen Sie sich bitte beim Betreten und Verlassen der Schule die Hände gründlich desinfizieren.
    11. Türen sind, wenn möglich, mit dem Ellenbogen zu öffnen.
    12. Im Schulgebäude gilt das „Rechts-Geh-Gebot“. Die Laufstrecken sind durch verbindliche Markierungen auf dem Fußboden gekennzeichnet.
    13. Schulfremden Personen ist der Zutritt zum Schulgebäude nur in begründeten Ausnahmefällen gestattet. Diese Personen müssen sich zwingend im Sekretariat oder bei den Schulhausverwaltern anmelden.
    14. Zur Nachverfolgung etwaiger Infektionsketten dokumentieren alle Bediensteten der Schule sowie die Gäste ihre Anwesenheit (Kommen und Gehen) in einer Liste im Eingangsbereich. Die Anwesenheit der Schülerinnen und Schüler wird über das elektronische Klassenbuch („Lanis“) erfasst.
    15. Um die Kontakte bzw. die Durchmischung der Mitglieder unserer Schulgemeinde möglichst zu minimieren und damit das Infektionsrisiko einzuschränken, halten sich Schülerinnen und Schüler in den Pausen auf getrennten und fest zugewiesenen Schulhöfen auf. Lehrerinnen und Lehrer nutzen in den Pausen ebenfalls getrennte und fest zugewiesene Lehrerzimmer. Alle Mitglieder der Schulgemeinde benutzen fest zugewiesene Ein- und Ausgänge.
    16. Die Klassenräume werden täglich nach Schulschluss gereinigt. Tische, Tür- und Fenstergriffe werden täglich desinfiziert.
    17. Werkzeuge und Maschinen, die von den Schülerinnen und Schülern im fachpraktischen Unterricht genutzt werden, werden vor jedem Benutzerwechsel und spätestens am Ende des Unterrichtstages desinfiziert.
    18. Computertastaturen und Computermäuse werden vor jedem Benutzerwechsel und spätestens am Ende des Unterrichtstages desinfiziert.
    19. Das Benutzen der kostenlosen Corona-Warn-App wird unbedingt empfohlen

    gez. Stefan Laux (Schulleiter)

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