Kategorie: Holztechnik

  • Girls’Day @Friedrich-Dessauer-Schule

    Girls’Day @Friedrich-Dessauer-Schule

    [vc_row][vc_column][vc_gallery interval=”3″ images=”14073,14072,14070,14071,14069,14068,14067,14060,14061,14062,14063,14064,14065″ img_size=”900 x 600″][vc_column_text]Nachdem der Girls’Day im letzten Jahr coronabedingt online durchgeführt werden musste, konnten 13 Schülerinnen in diesem Jahr an der Friedrich-Dessauer-Schule endlich wieder erste praktische Erfahrungen in den folgenden Ausbildungsberufen sammeln:

    Elektronikerin
    Industriemechanikerin
    Malerin
    Programmiererin
    Tischlerin

    Nachdem alle Teilnehmerinnen sich getestet hatten, gab eszunächst die Möglichkeit, den Ausbildungsberuf der Malerin und Lackiererin kennenzulernen. Auf dem Programm stand das Tapezieren unterschiedlicher Vliestapeten. Die Teilnehmerinnen und die betreuende Fachlehrerin zeigten sichvon den Ergebnissen begeistert. Auch eine versetzte Mustertapete wurde sorgfältig, akkurat und mit kaum sichtbaren Übergängen an die Stellwände gebracht.

    Eine Berufsschülerin und zwei Berufsschüler des dritten Lehrjahres gaben den Teilnehmerinnen einen Einblick in den Ausbildungsberuf der Elektronikerin für Gebäudetechnik. Hier ging es um die Verkabelung von Steckdosen und Schaltern, wie man es von zuhause kennt. Da Sicherheit und sorgfältiges Arbeiten in diesem Ausbildungsberuf extrem wichtig sind, wurde auch das Durchmessen der aufgebauten Schaltungen durchgeführt.

    Im Anschluss an diese beiden Ausbildungsberufe hatten die Teilnehmerinnen im Technologiezentrum einen interaktiven Einstieg in die Spieleprogrammierung mit der Programmiersprache „Scratch“ sowie in die Robotik mit dem humanoiden Schulroboter „Pepper“.

    Gemäß der Ausbildung zur Industriemechanikerin machten die Teilnehmerinnen erste Schritte in der Welt des computerunterstützten Konstruierens (CAD) mit der Online-Software „TinkerCAD“, die besonders Schulklassen einen einfachen Einstieg in dieses Thema bietet. Die am PC erstellten Konstruktionen der Teilnehmerinnen wurden für die anschließende Verarbeitung durch den 3D-Drucker der Friedrich-Dessauer-Schule vorbereitet.

    In der Holzabteilung wurde der Ausbildungsberuf der Tischlerin vorgestellt. Verschiedene Grundtechniken der Holzbearbeitung wurden anhand eines praktischen Flaschenöffners aus Holz vermittelt und umgesetzt. Neben diversen Handwerkzeugen wurden für die Herstellung ein CNC-Holzbearbeitungszentrum, eine Standbohrmaschine und ein Akkuschrauber benötigt. Der Flaschenöffner wurde mit dem Laser der Schule von den Teilnehmerinnen zusätzlich noch mit einer individuellen Gravur versehen. Den Teilnehmerinnen wurden interessante Einblicke in unterschiedliche technische Berufe geben – das direkte Feedback nach der Veranstaltung war sehr positiv.

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  • Auf den Spuren des Fachwerkbaus…

    Auf den Spuren des Fachwerkbaus…

    [vc_row][vc_column][vc_gallery interval=”3″ images=”14020,14019″ img_size=”900 x 600″][vc_column_text]Auf den Spuren des Fachwerkbaus waren die Schüler des beruflichen Gymnasiums der Fachrichtung Bautechnik mit ihren Fachlehrern Guido Kingen und Kay Simon in der Limburger Altstadt unterwegs. Schwerpunkt der Altstadtführung war das Thema Fachwerkbau, welches im Unterricht bereits theoretisch und praktisch behandelt wurde. Beim Gang durch die engen Gassen, den malerischen Winkeln und lauschigen Plätzen der aus mehr als 320 Fachwerkhäusern bestehenden Limburger Altstadt, konnte man sich von der Leistungsfähigkeit der Bürger und dem Reichtum vergangener Zeiten überzeugen. Neben der allgemeinen Entstehungsgeschichte Limburgs wurde intensiv auf die verschiedenen Fachwerkstilgruppen, auf den Unterschied zwischen Ständerbau und Rähmbau, Verstrebungsformen, Symbolik und die verwendeten Techniken und Werkzeuge eingegangen. Den Abschluss bildete der Abstieg in den Gewölbekeller in eines der ältesten Fachwerkhäuser Deutschlands, den Römer 2-4-6. Obwohl viele die Limburger Altstadt schon zu kennen glaubten, gab es immer wieder Neues zu entdecken und erstaunte Gesichter, insbesondere wenn man den Blick auch einmal nach oben richtete…[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

  • BG-Schüler/-innen auf Goldkurs – 1. Platz im Landeswettbewerb!

    BG-Schüler/-innen auf Goldkurs – 1. Platz im Landeswettbewerb!

    [vc_row][vc_column][vc_gallery interval=”3″ images=”14012,14011,14013,14014,14010″ img_size=”900 x 600″][vc_column_text]Ende Februar gab es hier schon einen Bericht „BG-Schüler/-innen auf Goldkurs?“ Aus dem Fragezeichen können wir jetzt ein dickes Ausrufezeichen machen!

    An der Aufgabe ein Modell einer Ski-Sprungschanze zu entwerfen und zu bauen, haben allein von unserer Schule neun Teams teilgenommen, wie bereits berichtet.

    Am letzten Freitagnachmittag vor den Osterferien wurden nur die Teams eingeladen, die einen Preis gewonnen haben. Von unserer Schule hat nur ein Team eine Einladung zur Preisverleihung, die coronabedingt nur in einem kleinen Rahmen in den Räumlichkeiten der Ingenieurkammer in Wiesbaden stattgefunden hat, bekommen. Die Jahre zuvor wurden alle Teilnehmer des Wettbewerbs in das Kongresszentrum nach Gießen eingeladen.

    Die Schülerwettbewerbe richten sich an Schüler aller Klassenstufen. Bei der Bewertung wird zwischen zwei Alterskategorien unterschieden: Kategorie I, bis 8. Klasse; Kategorie II – ab 9. Klasse.

    In Hessen haben an den vergangenen acht Schülerwettbewerben insgesamt rund 3650 Schülerinnen und Schüler von mehr als 230 Schulen teilgenommen. Dabei wurden mehr als 1200 Modelle abgegeben. Das Durchschnittsalter der Schülerinnen und Schüler liegt bei 15,5 Jahre, wobei der jüngste Teilnehmer 8 Jahre und der älteste 38 Jahre war. Der Mädchenanteil schwankt zwischen 31% und 42%.

    Mit Hochspannung hat der betreuende Fachlehrer Guido Kingen mit seinem Team „Kartoffeln“ bestehend aus der Lerngruppe der BG-Bautechnik Evelyn Dinkel, Tim Isenberg und Gero Spiekermann die Preisverleihung verfolgt.

    Hocherfreut können wir mitteilen, dass unsere Schülerin und die beiden Schüler den 1. Platz in ihrer Alterskategorie in Hessen erhalten haben. Demzufolge haben sie sich dadurch einen ansehnlichen Geldpreis und eine Einladung zur Bundespreisverleihung nach Berlin verdient. Diese wird irgendwann im Sommer stattfinden. Den Preis und die Urkunde hat unser Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz ihnen persönlich übereicht.

    Überzeugend fanden die Juroren die besondere architektonische und statische Arbeit an diesem Modell. Besonders gelobt und beindruckt waren sie von derpräzisen Arbeit mit den Formverleimungen der einzelnen Leisten und dem modernen Design der Skisprungschanze.

    Wir sind sehr stolz auf das Team „Kartoffeln“ und wünschen ihnen schon jetzt, dass sie in Berlin auch ähnlich erfolgreich sein werden!

    [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

  • 23 Teilnehmer erhalten TSM1 Schein – Einführung in das Arbeiten an Holzbearbeitungsmaschinen

    23 Teilnehmer erhalten TSM1 Schein – Einführung in das Arbeiten an Holzbearbeitungsmaschinen

    [vc_row][vc_column][vc_gallery interval=”3″ images=”13933,13932,13931,13929,13928,13930,13927″ img_size=”900×600″][vc_column_text]Beim Lehrgang für das sicherheitsgerechte Bedienen von Holzbearbeitungsmaschinen haben insgesamt 21 Lehrlinge des 1. Ausbildungsjahres und 2 externe Teilnehmer das Zertifikat TSM1 (Tischler/ Schreiner Maschinenlehrgang) für das  Bedienen von Holzbearbeitungsmaschinen erhalten.

     

    Bei der Arbeit mit holzbearbeitenden Maschinen besteht ein erhöhtes Unfallrisiko. So ist der sichere und routinierte Umgang unumgänglich. In der Weiterbildung für den TSM 1-Schein wird grundlegend der Umgang mit solchen Maschinen behandelt und auf Gefahren hingewiesen.

     

    Aufgeteilt in zwei Gruppen haben sich die Teilnehmer jeweils eine Woche mit den Fachlehrern Guido Kingen und Kay Simon mit den Grundbegriffen der Maschinen- und Werkzeugkunde beschäftigt. Weitere Themen waren die Aufgaben der gesetzlichen Unfallversicherung unter besonderer Berücksichtigung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes.

    Einen hohen Anteil nahm die praktische Ausbildung im sicherheitsgerechten Rüsten und Bedienen von Holzbearbeitungsmaschinen ein, insbesondere der Formatkreissägemaschine, Abrichthobelmaschine, Dickenhobelmaschine, Tischbandsägemaschine und Handmaschinen. Ein Schlüsselkasten, den jeder Teilnehmer anfertigte, war das Endprodukt des praktischen Teils des Lehrgangs.

     

    Neben den Tischlern erwarben in der zweiten Gruppe zwei externe Teilnehmer den Maschinenschein, ein Kollege der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Schule und ein Zugehöriger der Holzwerkstatt der Caritas Wohnungslosenhilfe.

    Alle Teilnehmer waren sehr zufrieden mit ihren Ergebnissen. In der abschließenden Reflexion wurden von den Teilnehmern besonders die gute Teamarbeit und die Stärkung der Klassengemeinschaft durch die gemeinsame Woche hervorgehoben.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

  • BG-Schüler/-innen auf Goldkurs?

    BG-Schüler/-innen auf Goldkurs?

    [vc_row][vc_column][vc_gallery interval=”3″ images=”13918,13917,13916,13915,13914,13913,13912″ img_size=”900×600″][vc_column_text]In diesem Jahr haben die Fachlehrer Guido Kingen und Kay Simon wieder mit Schüler/-innen des Beruflichen Gymnasiums der Fachrichtung Bautechnik am Schülerwettbewerb der Ingenieurkammer Hessen teilgenommen. Der Wettbewerb findet zunächst auf Landesebene der jeweiligen Kammern statt, bevor über die Landessieger der Bundessieger ermittelt wird. Jedes Jahr werden neue kreative Ingenieurtalente gesucht.

    Auch in diesem Jahr waren Schülerinnen und Schüler aufgerufen, sich am Schülerwettbewerb zu beteiligen. Aufgabe war es, das Modell einer Ski-Sprungschanze zu entwerfen und zu bauen. Die Konstruktion sollte ein Gewicht von mindestens 500g an der Startfläche der Anlaufbahn tragen können. Bei der Gestaltung waren der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

    Neben Angaben über technische Vorgaben wie Größe und Länge der Schanze und der Startfläche sowie Neigungswinkel des Schanzentisches und Winkel der Absprungkante mussten auch Vorgaben der zu verwendenden Baumaterialien beachtet werden.

    Für die Konstruktion der Skisprungschanze durften als Werkstoffe Papier, Karton, Holz- und Kunststoffstäbchen (maximaler Durchmesser 7mm), Klebstoff, Schnur und Draht sowie Stecknadeln und Folie verwendet werden.

    Die Skisprungschanze musste ein Gewicht von 500g an der Startfläche der

    Anlaufbahn tragen können. Mit einer handelsüblichen Glasmurmel wurde gemessen, wie weit diese fliegt.

    An mehreren Tagen wurde im Fach Konstruktionslehre in insgesamt neun Teams geplant und schließlich die Schanzen im Modell gebaut. Die Modelle wurden am 11. Februar von unserem Kollegen Mario Reis bei der Ingenieurkammer in Wiesbaden zur Bewertung abgegeben.

    Ob eines oder mehrere Teams unseren derzeitigen Olympioniken nacheifern können, um nach Gold, Silber oder zu Bronze greifen, wird sich im Frühjahr zeigen. Die Teams freuen sich jedenfalls schon jetzt mit Spannung auf die Prämierung, waren wir als FDS doch in den vergangenen Jahren immer auf einem oder gleich mehreren Plätzen der Preisträger vertreten.

    In der abschließenden Reflexion wurden das eigenständige Planen und Arbeiten, der Umgang mit Material, Werkzeugen und Maschinen als besonders positiv hervorgehoben. Auch das Arbeiten im Team hat allen sehr viel Spaß gemacht.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

  • Mittelstufenschülerinnen und -schüler der THS „servieren“ kreative Tabletts

    Mittelstufenschülerinnen und -schüler der THS „servieren“ kreative Tabletts

    [vc_row][vc_column][vc_gallery interval=”3″ images=”13561,13560,13559,13558,13557,13556,13555,13554,13553,13552,13551″ img_size=”600 x 900″][vc_column_text]Die Schülerinnen und Schüler der Klasse Pb9b der Theodor-Heuss-Schule stellten mit ihrem Fachlehrer Kay Simon Serviertabletts her. Die Tabletts entstanden im Rahmen des fachpraktischen Unterrichts in der Vertiefungsphase der beruflichen Orientierung im Fachbereich Holztechnik. Der Rahmen sowie der Boden des Tabletts bestehen aus Massivholz. Neben der Herstellung des Tabletts wurden im Theorieunterricht die Themen Breitenverleimung von Massivholz, Eigenschaften des Holzes, Handwerkzeuge und verschiedene Holzverbindungen bearbeitet. Der Boden des Tabletts wurde mit einer Marketerie versehen. Bei einer Marketerie wird ein Motiv aus verschiedenen Furnierstücken zusammengesetzt und auf ein Trägermaterial aufgeleimt. Die Schüler einigten sich bei dem Motiv auf die Silhouette des Rappers „Tupac“, welche auch auf ihren Abschlussshirts zu sehen ist. Das Motiv und ein individueller Schriftzug für jede Schülerin und jeden Schüler wurde mit dem schuleigenen Lasergerät ausgelasert und schließlich auf den Massivholzboden aufgeleimt. Mit großem Stolz über ihre handgefertigten Tabletts servieren sie jetzt darauf leckere Köstlichkeiten für ihre Familien.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row]

  • 15 Auszubildende haben erfolgreich die Abschlussprüfung im Tischlerhandwerk abgelegt

    15 Auszubildende haben erfolgreich die Abschlussprüfung im Tischlerhandwerk abgelegt

    [vc_row][vc_column][vc_gallery interval=”3″ images=”13470,13469,13468,13467,13466,13465,13464,13463″ img_size=”900 x 600″][vc_column_text]Alle neuen Gesellen sind sich sicher, sie haben einen der schönsten Berufe gelernt. Dieser Beruf hat auch ein Alleinstellungsmerkmal, so muss jeder Auszubildende ein Gesellenstück planen und dieses herstellen.

    Die ersten Ideen und Gestaltungsentwürfe für das zu fertigende Gesellenstück wurden von den Berufsschülerinnen und Berufsschülern des 3. Ausbildungsjahres bereits im letzten Jahr zu Papier gebracht, im Unterricht gemeinsam besprochen – und häufig wieder verworfen.

    Der Weg bis zum endgültigen Möbelentwurf ist meist nicht nur geradlinig und selten ist die zuerst entworfene Variante auch die Beste. Gestaltung, Funktionalität, Ergonomie, Nachhaltigkeit, ein sinnvoller Einsatz der gewählten Hölzer und Holzwerkstoffe sowie natürlich die fachgerechte Konstruktion des Möbels – all dies sind entscheidende Kriterien für die anschließende Bewertung vor dem Gesellenprüfungsausschuss.

    Das Zeitfenster für die anschließende Fertigung des Gesellenstückes ist mit maximal 100 Arbeitsstunden bemessen. Vor der Prüfungskommission müssen die Auszubildenden ihr Gesellenstück in einer Art Kundengespräch präsentieren, welches ebenfalls mit in die Gesamtbewertung einfließt.

    Neben der theoretischen Prüfung muss zusätzlich zum Gesellenstück an einem Prüfungstag eine Arbeitsprobe in Handarbeit hergestellt werden. In diesem Jahr wurde in sieben Stunden von den Prüflingen ein Kleinmöbel in Form eines Beistelltisches mit Klappe und Tablettkasten angefertigt.

    Zusätzlich zur Bewertung der Gesellenstücke fand auch in diesem Jahr wieder der Gestaltungswettbewerb “Die Gute Form” statt. Hier werden exzel­lent gestal­tete Gesellen­stücke im Tischler- und Schreiner­hand­werk ausgezeichnet.

    “Die Gute Form” rückt den Stellenwert der Gestaltung im Tischler- und Schreinerhandwerk ins Blickfeld. Der Wettbewerb soll den Nachwuchs motivieren, sich frühzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen.

    Der diesjährige Innungssieger Ali Rahimi darf sich mit seinem Schreibtisch jetzt weiter auf Landesebene präsentieren.

    Wir gratulieren an dieser Stelle noch einmal allen neuen Junggesellen für ihre tolle Leistung.

     [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

  • Zeugnisübergabe an die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule (BFS) und Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung (BzB)

    Zeugnisübergabe an die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule (BFS) und Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung (BzB)

    [vc_row][vc_column][vc_gallery interval=”3″ images=”13479,13478,13477,13476,13475,13474,13473,13472,13471″ img_size=”full”][vc_column_text]An der Friedrich-Dessauer-Schule wurden diesen Dienstag die Schülerinnen und Schüler der zweijährigen BFS sowie einjährigen BzB verabschiedet.

    Unter erschwerten Bedingungen – Stichwort Corona – haben die Lernenden, die aus vielen verschiedenen Schulen, z.T. auch aus anderen Bundesländern, zu uns kamen, ein bis zwei wirklich „verrückte“ Schuljahre erlebt. Unterstützt durch ein Team aus Lehrenden und Sozialpädagogen konnten viele Schüler trotz alledem vieles erreichen.

    Die gesteckten Ziele waren, auch dies Corona geschuldet, dann doch sehr unterschiedlich:

    Schüler, die bereits einen Schulabschluss „mitbrachten“, wollten z.T. ihre Noten verbessern und/oder die Zeit überbrücken, bis sich die Situation in einigen Arbeitsbranchen beruhigt hat oder sie benötigten einfach Zeit für eine finale Berufswahl. Für andere wiederum war das Erreichen eines (Qualifizierten) Hauptschulabschlusses oder der Mittleren Reife und/oder eine erfolgreiche Bewerbung für eine Duale Ausbildung das primäre Ziel.

    In der kleinen, aber feinen Abschlusszeremonie reflektierten Detlef Jadatz, Koordinator der beiden Schulformen, sowie die Klassenlehrer und -lehrerinnen sehr kurzweilig die gemeinsame Zeit. Auch wurden einige Lernende von Helmut Laukötter, dem Vorsitzenden des Fördervereins der Schule, mit einem Cityring-Gutschein aufgrund besonderem Engagement, bestem Notendurchschnitt, o.ä. belohnt.

    Stefan Laux, Schulleiter der Friedrich-Dessauer-Schule, verabschiedete die Schüler schließlich mit einem Einmachglas-Experiment über die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

    Auch auf diesem Wege wünscht die Friedrich-Dessauer-Schule den Absolventen alles Gute weiterhin viel Erfolg auf ihren Wegen! Und denkt immer daran, befüllt euer Glas zuerst mit den wirklich wichtigen Dingen!

    [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

  • Tischler gehen an die Maschinen

    [vc_row][vc_column][vc_gallery interval=”3″ images=”13364,13366,13361,13362,13363″ img_size=”900 x 600″][vc_column_text]Unter Berücksichtigung der coronabedingten Auflagen haben 23 Tischler des ersten Ausbildungsjahres in der Holzwerkstatt der Friedrich-Dessauer-Schule erfolgreich ihren TSM1 absolviert.

    TSM bedeutet „Tischler-Schreiner-Maschinenlehrgang“ und die 1 steht einfach dafür, dass es mehrere Teile gibt – drei Stück insgesamt, die über die drei Lehrjahre verteilt sind.

    In zwei Gruppen aufgeteilt, haben sich die Auszubildenden jeweils eine Woche mit ihren Fachlehrern Guido Kingen und Kay Simon intensiv mit dem sicherheitsgerechten Rüsten und Bedienen von Holzbearbeitungsmaschinen beschäftigt. Der Schwerpunkt galt hierbei insbesondere der Formatkreissägemaschine, Abrichthobelmaschine, Dickenhobelmaschine, Tischbandsägemaschine und den elektrischen Handmaschinen.

    Auch die Aufgaben der gesetzlichen Unfallversicherung unter besonderer Berücksichtigung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sowie die Grundbegriffe der Maschinen- und Werkzeugkunde wurden behandelt.

    Der Maschinenkurs besteht aus kurzen Theoriesequenzen, gepaart mit einem hohen praktischem Anteil. Dabei dürfen die angehenden Tischler natürlich, unter der Aufsicht des Lehrers, selbst an die Maschinen. Während des Maschinenkurses haben sie ein Schlüsselkästchen hergestellt, bei dem die verschiedenen Maschinen zum Einsatz kamen. In der Abschlussrunde wurde von den Schülern hervorgehoben, dass sie ihr Grundwissen bezüglich der Maschinenarbeitet deutlich erweitern und festigen konnten und sich gut aufgestellt sehen für die weitere Arbeit in ihren Firmen. Auch die tolle Zusammenarbeit, die Hilfsbereitschaft untereinander und die gestärkte Klassengemeinschaft, die aus der Woche intensiver Zusammenarbeit resultiert, wurden von den Schülern sehr positiv bewertet.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

  • Bau deine eigene Cajon – ein Projekt der BzB

    [vc_row][vc_column][vc_gallery interval=”3″ images=”13316,13317,13318,13319,13320,13321,13322,13323,13324,13325″ img_size=”900 x 600″][vc_column_text]Schüler des Bildungsganges zur Berufsvorbereitung haben zusammen mit Ihren Fachlehrern Dorle Frey und Kay Simon in den Fachbereichen Farbtechnik und Holztechnik eine Cajon gebaut.

    Die Cajon ist ein handliches Instrument, eine Sitztrommel, transportabel, nimmt nicht viel Platz weg und lässt sich relativ schnell erlernen. Man setzt sich zum Spielen auf die Kiste und nachdem man die Grundschläge erlernt hat, um der Kiste den Snare- (oben am Rand) und den Bassklang (weiter in der Mitte) zu entlocken, können schon die ersten einfachen Rhythmen getrommelt werden. In der Gruppe, mit anderen Trommlern zusammen, macht das Ganze natürlich noch viel mehr Spaß.

    Nach der Herstellung des Korpus haben sich die Schüler Gedanken über die Gestaltung der Vorder- und Rückseite gemacht. Für die Rückseite galt es, ein Motiv zu finden, welches die mittige Aussparung in der Platte aufnimmt. Mehrere Entwürfe wurden gezeichnet und die Gruppe einigte sich auf den Tigerkopf. Dieses Motiv wurde mit einem Lasergerät aus Furnier herausgelasert und auf die Trägerplatte aufgeleimt. Die Gestaltung der Vorderseite mit einer Lasurtechnik und die Beschichtung der Oberfläche wurde lernfeldübergreifend im Fachbereich Farbtechnik von der Kollegin Dorle Frey begleitet.

    Der geplante Abschluss des Projektes in Form eines kleinen Trommellehrgangs in Kooperation mit einer Musikschule konnte coronabedingt bislang leider noch nicht stattfinden. Selbstverständlich wurden in einer Abschlussrunde die ersten Selbstversuche mit der eigenen Cajon erfolgreich getätigt. Alle Schüler waren sehr stolz ihre selbst hergestellte Cajon und die erzeugten Klänge. Das Projekt wird auf jeden Fall noch lange Zeit nachklingen…[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]